| 27.08.10, Öko-Test, Sep 2010 |
Magazin: Laserdrucker: Das wirbelt Staub auf, S. 113 ff |
16.08.2010,
Ärztezeitung |
Rätsel um Nickelallergie entschlüsselt
[Mehr ...], Anmerkung, Nickel ist in sehr vielen Tonern enthalten.
|
12.08.2010,
Informationsdienst
Wissenschaft |
Wie gefährlich sind Kohlenstoff-Nanopartikel?
[Mehr ...] |
06.08.2010,
Focus-online |
Feinstaub: Neuer Grenzwert eingeführt
Gerade die feinsten Bestandteile des Feinstaubs sind gesundheitsschädlich. Erstmals gibt es in Deutschland einen Grenzwert für diese Partikel aus Auto- und Industrieabgasen.
[Mehr ...] |
29.07.2010,
test |
T-Shirts: „Gute“ Qualität ist Mangelware – jedes zweite bedruckte enthält Schadstoffe
Im Textil aller untersuchten Shirts fanden die Tester keine problematischen Substanzen, doch die Aufdrucke machen Sorge: Formaldehyd kann Allergien auslösen und steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen. Die Aufdrucke von Esprit, Takko und Tom Tailor enthalten Zinnverbindungen, von denen einzelne die Fortpflanzungsfähigkeit des Menschen beeinträchtigen oder ein Kind im Mutterleib schädigen können. [Mehr ...]
|
22.07.2010,
Öko-Test |
Krebserregende PAK sollen verboten werden [Mehr ...]
Anmerkung: PAKs sind auch in Tonern enthalten und werden beim Drucken frei. |
23.07.2010, Wiener Zeitung
computerwelt.at
|
Täuschung durch Nachbauten von Tonern aus China [Mehr ...]
Illegale Drucker-Toner-Nachbauten aus China überfluten den Markt
[Mehr ...] |
09.07.2010,
Zeit-online |
Laserdrucker: Gesünder drucken mit Soja statt Erdöl Soja-Patronen für Laserdrucker sollen weniger gesundheitsschädlich, günstiger und umweltfreundlicher sein.
[Mehr ...]
|
06.07.2010,
Oekotest.de |
Laserdrucker: Weniger Emissionen mit Filter
[Mehr ...]
|
| 07.06.2010, Business-on.de |
Laserdruck/Umweltschonung
Europapremiere: Erster Biotoner der Welt ist da [Mehr ...]
Kommentar von nano-Control: Der sog. "Biotoner" enthält offenbar Eisenpulver, das erfahrungsgemäß mit vielen Schwermetallen belastet sein kann. Er sollte nur in Verbindung mit Filtern verwendet finden. |
01.06.2010
Hamburger Abendblatt
|
Wissen- Tonerstaub am Arbeitsplatz: Viel Staub um nichts?
[Mehr ...].
|
19.05.2010,
Ärztezeitung |
Großstadtluft treibt Blutdruck in die Höhe
NEW ORLEANS (ob). Die mit Feinstaub stark belastete Luft in städtischen Ballungsgebieten trägt anscheinend dazu bei, dass sich der Blutdruck ihrer Bewohner erhöht. Belege dafür haben deutsche Forscher jetzt bei einem Kongress in New Orleans vorgelegt. [Mehr ...] |
18.05.2010,
Kabel 1, K1-Magazin
|
Neue Studie - So gefährlich für die Gesundheit sind Laserdrucker wirklich [Mehr ...] |
20.04.2010,
Frankfurter Rundschau |
Verursacht Feinstaub aus dem Laserdrucker Lungenkrebs?
|
| 11.04.2010. ARD-Ratgeber, Gesundheit, BR |
Nanopartikel- Wie gefährlich sind sie wirklich? [Mehr ...], [Video] |
30.03.2010,
Badische Zeitung |
Freiburger Mediziner warnt vor Druckerstaub [Mehr ...] |
| 26.03.2010, Journalmed .de |
Infos für Ärzte: Laserdrucker-Emissionen schädigen Lungenzellen [Mehr ...) |
| 26.03.2010, Umweltbundesamt |
telegramm: umwelt und gesundheit
Partikelemissionen aus Laserdruckern - lösen Nachrüstfilter das Problem? [Mehr ...]
|
| 24.03.10, Frankfurter Rundschau, FR-online .de |
Nanoröhrchen schädigen Lunge [Mehr ...]
|
| 24.03.2010, Medizinauskunft |
Laserdrucker-Partikel machen Lunge kaputt [Mehr ...] |
| 23.03.2010, DAK |
Verunsicherung über Gesundheitsgefahr durch Laserdrucker [Mehr ...] |
| 19.03.2010, Pressetext.at |
Laserdrucker-Emissionen schädigen Lungenzellen [Mehr ...] |
17.03.2010, Ärzte-Zeitung |
Kopierer und Laserdrucker können Lunge schaden
FREIBURG (dpa). Die feinen Partikel aus Kopierern und Laserdruckern können nach Ansicht von Freiburger Wissenschaftlern Krebs verursachen. Sie haben nach eigenen Angaben erstmals nachgewiesen, dass Lungenzellen genetische Schäden aufweisen, wenn sie den Emissionen der Geräte ausgesetzt sind. [Mehr ...] |
| 17.03.2010, Focus |
Feinstaub: Druckerpartikel verändern das Erbgut, [ Mehr ...]
|
| 17.03.2010, DLF |
Umwelt: Die Gefahr aus dem Drucker, [Mehr ..], [Audio ] |
| 17.03.2010,
heise-online, |
Toxikologe: Laserdrucker verursachen Krebs [Mehr ...] |
17.03.2010:
ARD/ZDF-Morgenmagazin |
Gentoxische Emissionen aus Druckern [Video] |
| 16.03.2010, hr-Fernsehen |
Maintower: Kopierer und Drucker - die unterschätze Gefahr |
16.03.2010,
Zeit-online, dpa |
Wissenschaft: Kopierer und Laserdrucker können der Lunge schaden [Mehr ...] |
| 16.03.2010, haufe.de, Arbeitsschutzportal |
Bundeskanzlerin soll vor Emissionen aus Laserdruckern schützen [ Mehr ...] |
| 13.03.2010, ORF, help |
Feinstaub: Krank durch Laserdrucker [Mehr ...] |
11.03.2010,
Deutsche Presse.de |
Gesundheitsrisiko am Arbeitsplatz reduzieren und dabei noch Kosten sparen [Mehr ...] |
05.03.2010
Computerwoche |
Krebsgefahr bannen: Filtersystem gegen Feinstaub aus Laserdruckern
[ Mehr ...]
|
02.03.2010, 21.00 Uhr
ZDF, Frontal 21
|
Gefahr im Büro, Drucker machen krank
von Steffen Judzikowski und Herbert Klar, [Mehr ...]
Toner aus Laserdruckern und Kopierern stehen seit langem im Verdacht, Ursache für Erkrankungen zu sein. Jetzt haben Forscher der Universität Freiburg bei Druckern im Laborversuch gentoxische Wirkungen an menschlichen Zellen nachgewiesen. Laut Professor Volker Mersch-Sundermann vom Universitätsklinikum Freiburg können sogar Tumorzellen entstehen.
[Video], [Download, Manusskript des Beitrags], [Forum],
[Chatprotokoll - Machen Drucker krank? Antworten der Experten: Dr. med Jürgen Palm, Allergologe und HNO-Facharzt und Achim Stelting, Vorsitzender der Stiftung nano-Control] |
02.03.20,10,
Süddeutsche Zeitung |
Dreck aus dem Drucker, Gesundheitsrisiko im Büro
von Wiebke Rögener [Mehr ...] , [PDF] |
| März 2010, Traveltalk |
|
01.03.2010, 21.00 Uhr
WDR-Fernsehen, Markt |
Beitrag über Gesundheitsgefahren durch Laserdrucker [Mehr ...]
Wiederholung: Mittwoch, 03. März 2010, 14.15 - 15.00 Uhr
|
01.03.2010, Bundestagsfraktion
Bündnis 90/ Die Grünen |
Gesundheitsgefahren durch Emissionen aus Laserdruckern ernst nehmen [Mehr ...] |
| 01.03.2010, WDR 2 |
Dreckschleudern im Büro, von Sylvia Buckl [Mehr ...] |
01.03.2010,
dpa , Sven Appel |
Aachener Zeitung, Neue Hinweise: Gesundheitsgefährdung durch Laserdrucker [Mehr ...]
Hamburger Abendblatt: Laserdrucker können krank machen [Mehr ...] |
März 2010
Deutsche Polizei |
Arbeitsschutz Gesundheitsschädigungen durch Laserdrucker - Anlass zur Vorsorge!
Untersuchungsergebnisse mahnen zum sofortigen Handeln
Atemwegserkrankung durch Kopierstäube von Sozialgericht als Berufskrankheit anerkannt
[Mehr ..., Seite 36-38 ] |
März-April 2010,
Greenpeace-Magazin |
Titelthema: Gefährliche Drucker: Feinstaub im Büro
[Mehr ...]
|
18.02.2010,
Greenpeace.de
|
Gefahr aus dem Laserdrucker, Feinstaub kann krank machen
[Mehr ...]
|
17.02.2010,
Bild.de |
Digital-Telegramm
Gefahr aus dem Laserdrucker: Feinstaub kann krank machen
Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe. [Mehr ...]
|
08.02.2010.
PC-Professional |
Drucker ohne Toner, Tinte oder Papier
Hitze und Bögen aus Spezialplastik setzen einige japanische Ingenieure für ihren ungewöhnlichen Printer ein. Mehr nicht.
[Mehr ...]
|
04.02.2010,
Yahoo Deutschland |
Nachrichten
Große Verunsicherung über Gesundheitsgefahr durch Laserdrucker:
forsa-Umfrage offenbart Wissenslücken zum Thema Laserdruckeremissionen
[Mehr ...] |
01.02.2010,
Internet-Zeitung
|
Medizin:
Nanopartikel im Gehirn
...Andererseits mehren sich die Hinweise, dass feinste Staubteilchen aus Industrie und Verkehr gesundheitsschädlich sind und auch das Zentralnervensystem beeinträchtigen können. So haben mexikanische Forscher herausgefunden, dass die Hirnentwicklung von Stadtkindern in dem mittelamerikanischen Land hinter der von Gleichaltrigen aus gesünderer Umgebung zurückbleibt. Tierversuche bestätigten zudem, dass Nanopartikel, die Blut-Hirn-Schranke überwinden, im Nervengewebe Entzündungen auslösen können.
Anna von Mikecz und ihre Kollegen von der Universität Düsseldorf konnten nachweisen, dass Nanopartikel aus Siliziumdioxid bis in den Zellkern der Neuronen eindringen und in den Zellen Proteinverklumpungen hervorrufen können. Medizinern ist dieser Befund durchaus vertraut: Bei "neurodegenerative Aggregat-Erkrankungen" – zu denen Alzheimerdemenz, Morbus Parkinson und Chorea Huntington zählen – bilden sich ebenfalls Eiweißklumpen im Hirngewebe. Von Mikecz befürchtet, eingeatmete Nanopartikel könnten Hirnzellen schädigen und das Risiko erhöhen, an diesen fatalen Nervenleiden zu erkranken. Die genaueren Wirkmechanismen müssen allerdings noch erforscht werden. ...
[Mehr ...] |
30.01.2010,
Kreiszeitung.de
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Produktionstechnik-Professor von Gleich forscht über Nutzen und Nachteile der Nanotechnologie
Vom Wunder zum Problem
[Mehr ...] |
23.01.2010
heise-online
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Preisradar: Canon, Brother, Samsung und HP sind die bevorzugten Druckermarken
Im Hinblick auf die Technik der gefragtesten Druckermodelle – Tinte oder Laser/LED – verteilt sich das Interesse der potenziellen Käufer im Preisradar nahezu gleichmäßig.
Ein Blick auf die Top-10 der meistgesuchten Drucker offenbart unterdessen das besondere Käuferinteresse an Tintendruckern. Denn neun der Top-10-Geräte arbeiten mit Tintentechnik – darunter acht Multifunktionsgeräte.
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22.01.2010
Heilpraxisnet.de |
Gesundheitsgefährdung durch Feinstaub bleibt hoch
Feinstaub ist einer der wichtigen Gründe, warum Umweltverschmutzung zu Gesundheitsproblemen führen kann.
[Mehr ...], Weiterführende Informationen: Umweltschutz ist Gesundheitsschutz, Presseinformationen des Umweltbundesamtes, nano-Control: Gesundheitsrisiken durch Feinstäube und Nanopartikel
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21.01.2010
FR-online |
Immunologie: Wie Feinstaub Allergien verstärkt
von FrankUfen [Mehr ...]
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02.01.2010
APD, Die Welt
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Warnung vor Nanopartikeln
Mediziner finden Hinweise auf Immunstörungen - Prüfpflicht ab 2013
[Mehr ...]
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23.12.2009, Oekotest
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Label
Blauer Engel für Drucker und Kopierer aktualisiert
... Bewertung: Das Label ist ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings gibt es noch offene Fragen etwa bezüglich der Emissionen von Schadstoffen und Staub. Bei der nächsten Aktualisierung des RAL-UZ 122 sollen übrigens zinnorganische Verbindungen reglementiert werden. Zudem will man sich um die Erfassung und Charakterisierung emittierter Partikel wie Feinstaub- und Ultrafeinstaubpartikel beim Betrieb von Laserdruckern kümmern. [Mehr ...] |
09.12.2009
Computerworld.CH |
Miese Stimmung: Hardcopy-Peripherie im Sinkflug
Die Abverkäufe von Drucker-Verbrauchsgütern sacken ab. Am schlimmsten trifft es die Lasertechnologie. Refiller und Drittanbieter profitieren.
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08.12.2009
Süddeutsche Zeitung |
Inflation der Partikel
Von Wiebke Rögener
Von Putzlappen bis Kinderspielzeug: Viele Produkte enthalten Silber-Nanoteilchen. Das klingt fürstlich - doch Umweltschützer warnen vor Gesundheits- und Umweltrisiken.
[Mehr ...]
|
07.12.2009
Kurier, Österreich
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Feinstaub trocknet Augen aus
Die ultrakleinen Schadstoff-Partikel können die Tränenflüssigkeit und Bindehautzellen schädigen.
[Mehr ...] |
04.12.09
dpa |
Strengere Feinstaub-Grenzen für Kachelöfen
Berlin (dpa) - Der Bundestag hat die Umweltauflagen für Kamine und Kachelöfen verschärft. Mit breiter Mehrheit beschloss das Parlament strengere Grenzwerte, um den Ausstoß von gesundheitsgefährdendem Feinstaub zu verringern. Für neue Kachel- und Kaminöfen gelten künftig strengere Obergrenzen als für Öfen, die bereits in Betrieb sind. Diese müssen nur dann ausgetauscht oder mit Staubfiltern nachgerüstet werden, wenn sie mehr als 150 Milligramm Feinstaub ausstoßen. Historische Öfen sind von der Neuregelung ausgenommen. |
03.12.2009
Süddeutsche Zeitung |
Internetvideo der Woche
Herr Doktor, es druckt so komisch
Der Drucker ist der erfolgreichste Arbeitsverweigerer unter allen technischen Geräten. Nicht nur Katzen verlieren da die Nerven. [Mehr ...] |
26.11.2009
Beobachter, Schweiz |
Nanotechnologie:
Die Zeitbombe jetzt entschärfen
Acrylfarbe, Druckertoner oder Hochleistungsvelos – Meldungen über möglicherweise gefährliche Nanomaterialien häufen sich. Deshalb lohnen sich vorsorgliche Schutzmassnahmen von Arbeitnehmenden. [Mehr ...] |
24.11.2009
Westfälischer Anzeiger |
Gefahr aus dem Laserdrucker |
Fokus online
23.11.2009
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London/ England: Bremspartikel als Gesundheitsgefahr
Beim Bremsen eines Autos lösen sich ultrafeine Partikel von der Bremsscheibe.
[Mehr ...]
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23.11.2009
Jornalmed |
Oxidativer Stress: Bremspartikel gefährden die Lungenzellen
Partikel, die bei der Bremsung eines Autos freigesetzt werden, könnten Lungenzellen schädigen und möglicherweise beim Menschen langzeiteffekte auslösen. Zu diesem Schluss kommen Forscher aus Bern und Lausanne im Online-Journal "Particle and Fibre Toxicology". Sie zeigten in einem Laborexperiment, dass der direkte Kontakt mit ultrafeinen Teilchen, die bei einer Autobremsung freigesetzt werden, in Lungenzellen unter anderem oxidativen Stress auslöst.
[Mehr ...] [Abstract]
|
21.11.2009
Ruhrnachrichten |
Werne: Gefahr liegt in der Luft
Endlich wieder beruhig durchatmen;
Stiftung kämpft gegen Drucker-Feinstaub |
19.11.2009.
Schweizer Fernsehen
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Berufsrisiko Nano-Partikel: Suva beunruhigt
Nanopartikel sind Alleskönner. Regenmäntel bleiben trocken, Batterien leben länger, Fensterglas springt nicht mehr. Aber: Noch immer ist unklar, welche gesundheitlichen Risiken die Nano-Partikel bergen, wenn sie während der industriellen Verarbeitung in die Atemwege der Arbeiter gelangen. Die Suva-Kontrolleure sind alarmiert. «Einstein» begleitete sie bei Lufttests an Risiko-Arbeitsplätzen.
[ Mehr ...] |
17.11.3009
Hauffe-Arbeitsschutz
|
Sonderschau „Erfolgsfaktor Büro“ – Schwerpunkt Luft
Dicke Luft im Büro? Das tut nicht gut. Für eine gute Luftqualität spielen verschiedene Einflüsse eine Rolle. Welche unter anderem dazu gehören, war auf der Sonderschau „Erfolgsfaktor Büro“ auf der A + A 2009 in Düsseldorf zu sehen: Saubere Luft trotz Rauchern, Heizung und Druckern im Raum. [Mehr ...] |
8.11.2009,
der standard.at
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Nano-Teilchen können schädigen
Es konnte experimentell nachgewiesen werden, dass Nano-Teilchen aus Kobalt-Chrom Zellen durch eine intakte Barriere hindurch schädigen können
Bristol/Wien - Der Expertenstreit über Fluch oder Segen von "Nano" ist um einen beunruhigenden Aspekt reicher. Britische WissenschafterInnen unter der Federführung des Bristol Implant Research Centre am Southmead Hostpital in Bristol konnten experimentell nachweisen, dass jedenfalls Nano-Teilchen aus Kobalt-Chrom Zellen durch eine intakte Barriere hindurch schädigen können. Solche Partikel können als Abrieb von Implantaten entstehen.
[Mehr ...]
Hinweis von nano-Control: Auch Toner enthalten regelmäßig Chrom und Kobalt
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3.11.2009,
rp-online |
Arbeitsschutz-Messe präsentiert Neuheiten
Düsseldorf (ddp). Viele Hersteller bieten auf der heute beginnenden Arbeitsschutz-Messe in Düsseldorf Neuheiten im Bereich Arbeitsschutz an. Neu auf dem Markt sind beispielsweise Hochleistungs-Feinstaubfilter für Laserdrucker. ...
[Mehr ...]
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26.10.2009,
Focus-online |
Gesundheitsrisiko
Nanoröhrchen schaden Lunge
Nanoröhrchen aus Kohlenstoff können in hoher Konzentration das Lungengewebe durchdringen und sich im Lungenfell anlagern – ähnlich den gefährlichen Asbestfasern.
[Mehr ...]
|
25.10.2009,
BR-onlne, IQ |
Der Staub, der in die Zellen kriecht - Wie gefährlich sind Nanoteilchen?
Nanoteilchen stecken in Zahnpasta, in Sonnencreme, Fassadenfarben und sogar in Autoreifen. Sie sind ein Wundermittel und kommen bis in die letzte Ritze. Und das ist zugleich ihr Problem.
[Mehr ...], Sendung nachhören |
25.01.2008
-aktueller, denn je-
medizinauskunft.de |
Feinstaub: Schädigt die Lunge
Die steigende Rate an Asthma und anderen Lungenerkrankungen ist zu einem Teil auf schädliche Abgase zurückzuführen. Ein Mitverursacher ist der Feinstaub, der ,wie aktuelle Forschungsergebnisse bestätigen, auch zu Herzinfarkt und Krebs führen kann. Der Straßenverkehr, aber auch Laserdrucker und Kopierer in Büros emittieren solche gesundheitsschädlichen Partikel.
[Mehr ...] |
22.10.2009
RP-online
|
|
21.10.2009
Spiegel online
|
Gesundheitsrisiko: Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie
Die winzigen Teilchen stecken in immer mehr Nahrungsmitteln, Kleidung und Kosmetika - jetzt warnt das Umweltbundesamt Verbraucher vor den Risiken der Nanotechnologie: Einige der Partikel könnten zu Gesundheitsschäden führen. Eine Kennzeichnungspflicht für Nanoprodukte gibt es bislang nicht.
[Mehr ...]
|
06.10.2009
Süddeutsche.de |
Gute Luft rettet Leben
Gesetze gegen Feinstaub fördern die Gesundheit
[Mehr ...]
|
02.10.2009
firmenpresse.de
|
Risiko für die Erkrankung durch Tonerstaub
Feinstaub aus Druckern, Fax- und Kopiergeräten gefährdet die Gesundheit!
[Mehr ...]
|
01.10.2009
innovations report
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Dem ultrafeinen Staub auf der Spur
Grenzwerte für Feinstaubemissionen richten sich nach dem Gesamtgewicht der Partikel. Aber besonders die leichten ultrafeinen Partikel sind gesundheitsschädlich. Ein neues Verfahren trennt sie nach Größe und bestimmt ihre Zusammensetzung – direkt am Ort der Entstehung.
[Mehr ...]
|
29.09.2009
der standard.at |
Wissenschaft, Nano, Expertentage in Wien
Der Zwerg mit unerwünschten Nebenwirkungen
Die Risiken künstlicher Nanomaterialien für die Gesundheit werden mit zunehmender Intensität untersucht. So gibt es etwa Hinweise darauf, dass Partikel die Blut-Hirn-Schranke überwinden können, wie in einem aktuellen Nanotrust-Dossier nachzulesen ist.
[Mehr ...]
|
| Bild.de |
Schwarz-Weiß-Laserdrucker im COMPUTERBILD-Test:
..Einige Hersteller haben in Sachen gesundheitsgefährdende Schadstoffe noch immer nicht dazugelernt. So ermittelten die Experten bei zwei Druckern sehr hohe Feinstaubwerte....
...Beim Epson EPL-6200L waren es 127.000 Partikel pro Kubikzentimeter, beim Oki B410d sogar 275.000 Partikel pro Kubikzentimeter. Zum Vergleich: An Straßen mit hoher Belastung wurden bis zu 120.000 und nur in Spitzen mehr als 200.000 Partikel pro Kubikzentimeter gemessen
[Mehr ...]
|
28.09.2009
Computer Bild
21/2009
|
Hardware: 6 Schwarz-Weiß-Laserdrucker: Achtung, Gift in Raumluft und Toner!
Brother HL-2035, Canon i-Sensys LBP 3100, Hewlett-Packard LaserJet P 1505,
Oki B410d, Samsung MLÖ-1640, Epson EPL-6200L
Vorsicht: Giftstoffe bei Laserdruckern
Feinstaub in der Raumluft
....HP und Samsung verursachten dagegen eine Feinstaubbelastung, wie sie bei einer Straße mit mittlerer Belastung entsteht -akzeptabel. Schlecht: Mehr Feinstaub als einer vielbefahreren Hauptstraße gaben die Drucker von Epson und Oki ab. ...
Schadstoffe im Toner
... Die Toner von Brother, Epson und Oki enthielten zu viel TVOC. Bei Epson fanden die Experten
2-Ethoxyethanol, das als fortpflanzungsgefährdend gilt. Außerdem ermittelten sie im Epson-Toner zu hohe Werte für zinnorganische Verbindungen, darunter auch zuviel DBT. Der Samsung-Toner enthielt den CMR-Stoff Dimethylformamid, der als schädlich für Embryonen gilt, sowie zu große Mengen des Hormongiftes DBT.
Schadstoffe in der Raumluft
...Die Modelle von Brother, Epson, und Oki setzten zu große Mengen an flüchtigen organischen Verbndungen (TVOC) frei. Das Epson-MOdell pustete auch noch zu viel CMR-Stoffe in die Luft....
Steckbrief- Die gefährlichsten Giftstoffe
TVOC, CMR, Styrol und Benzol
TVOC Gesamtmenge aller flüchtigen organsichen Verbindungen. Dazu gehörden CMR (cancerogen= krebserzeugendm, mutagen= erbgutverändernd, reproduktionstoxisch= fortpflanzungsgefährdend), sowie die giftigen Substanzen Benzol und Styrol ... .
Benzol gilt als krebserregend. Styrol reizt Atemwege, Augen und Schleimhäute.
Zinnorganische Verbindungen, DBT und TBT
Sie gelten als Gruppe der giftigsten Chemikalien ... . Bekannte Vertreter sind die Hormongifte Tributylzinn (TBT) und Dibutylzinn (DBT)
[Mehr ...]
Lesen Sie hierzu die Pressemeldung von nano-Control vom 1.10.2009! |
26.09.2009
Märkische Allgemeine
|
Am 26. September: Deutscher Lungentag
Hamburg (dpa) - Atemwegs- und Lungenkrankheiten nehmen weltweit zu. Nach Angaben von Facharztverbänden leiden in Deutschland inzwischen fünf Millionen Menschen an chronischer Bronchitis. Zudem ist bereits jedes achte Kind in der Bundesrepublik an Asthma erkrankt.
[Mehr...]
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26.09.2009
n-tv.de |
Recycling-Pläne
Toner wieder vom Papier waschen
Forscher haben einen Weg gefunden, mit dem es unter Umständen bald möglich ist, bereits bedrucktes Papier wieder zu benutzen.
[Mehr ...]
nano-Control:
Damit ist auch das letzte Argument, die Dokumentenechheit bei Laserdruckern, vom Tisch!
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25.09.2009
Presse-Anzeiger |
Laserdrucker mit Schwächen und Gift
(PA) Schwarz-Weiß-Laserdrucker im COMPUTERBILD-Test / Zum Teil Gift im Toner und hohe Feinstaubbelastung / Schwächen bei der Ausstattung
[Mehr ...]
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25.09.2009
Süddeutsche.de |
Laserdrucker sind Stromfresser
Hamburg (dpa/tmn) - In einem Test der «Computer Bild» entpuppten sich Laserdrucker als wahre Stromfresser. Wie die Zeitschrift berichtet, lag der Strombedarf der sechs Geräte im Test während des Betriebs zwischen 174 und 334 Watt.
[Mehr ...]
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16.09.2009
rbb-online |
Qui Vive
Großstadtlunge: Wie gut ist die Berliner Luft?
Sie hat einen legendären Ruf: die Berliner Luft. Aber wie gesund ist sie tatsächlich? Immer wieder gibt es Menschen, die nach Brandenburg ins Grüne ziehen, um weniger Dreck um die Nase zu haben.
...Um die Feinstaubbelastung in der Wohnung zu reduzieren, sollte man
• Möglichst den Laserdrucker aus dem Wohn- oder Arbeitszimmer entfernen.
[Mehr ...]
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11.09.2009,
Welt online |
Medizin
Infektionen beschleunigen Alzheimer-Verlauf
Infektionen und Entzündungsprozesse beschleunigen den Verlauf der Alzheimer-Krankheit deutlich. Schon gewöhnliche Infekte wie etwa eine Erkältung können den Abbau des Gedächtnisses fördern, wie eine englische Studie zeigt.
[Mehr ...]
C. Holmes, MRCPsych, PhD, C. Cunningham, PhD, E. Zotova, BSc, J. Woolford, RMN, C. Dean, RMN, S. Kerr, RGN, D. Culliford, MSc and V. H. Perry, PhD: Systemic inflammation and disease progression in Alzheimer disease, NEUROLOGY 2009;73:768-774, Abstract
Anmerkung von nano-Control:
Emissionen aus Laserdrucker verursachen chronische Entzündungen und können Aluminium als Nanpopartikel enthalten, wie im Rahmen der sog. "Tonerstudie".festgestellt worden war. Aluminium steht zudem schon lange im Verdacht, eine Ursache von Alzheimer zu sein.
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20.08.2009
Greenpeace-Magazin |
Tagesthema:
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19.08.2009
DocCheck News: |
Nanopartikel: Niedliche kleine Killer
Zum ersten Mal gelang Klinikern der Nachweis, dass eingeatmete Nanopartikel beim Menschen schwere Schäden in der Lunge auslösen und zum Tod der Patienten führen können. Die Publikation dürfte Umweltmediziner weltweit vor neue Herausforderungen stellen. [Mehr ...]
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31.07.2009
Heise online |
Nanotechnik: "Es genügt nicht zu schauen, ob eine Zelle am Ende tot ist"
Von Niels Boeing
Seit einigen Jahren werden die potenziellen Risiken von Nanomaterialien kontrovers diskutiert. Über ihre Auswirkungen auf biologische Systeme wie Bakterien oder Zellen in Organen weiß man bislang noch recht wenig. Lutz Mädler, Verfahrenstechniker an der Uni Bremen, hat kürzlich gemeinsam mit acht weiteren Forschern in Nature Materials den Stand der Forschung zusammengefasst und die Grundlagen für eine Strategie zur Untersuchung von Nanomaterialien herausgearbeitet. Technology Review sprach mit Mädler über die Wechselwirkungen an Nano-Bio-Schnittstellen, Konzepte für schnelle Testverfahren und die Frage, ob die Forschung dem Nanotech-Fortschritt hinterher hinkt.
[Mehr ...]
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29.07.09
Ärztezeitung |
Nanopartikel beeinflussen Hirnentwicklung
LONDON (dpa). Nanopartikel können die Hirnentwicklung bei Föten beeinflussen. Das haben japanische Forscher bei Versuchen mit Mäusen herausgefunden. Demnach stören Titandioxid-Partikel die Umsetzung von Erbgutinformationen in Proteine. Betroffen seien unter anderem Gene, die bei neurologischen Störungen eine Rolle spielen.
[Mehr ...]
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17.07.2009
BILD.de |
Nano-Technologie Sind die Partikel eine Gefahr für die Gesundheit?
Nano-Partikel sind mit dem bloßem Auge nicht zu erkennen. Dennoch spielen sie eine wichtige Rolle in der Industrie, Technik und Medizin, denn die winzigen Teilchen, die gerade mal ein Millionstel-Millimeter groß sind, sind vielseitig einsetzbar. Trotzdem gibt es ein Problem: Nano-Partikel stehen im Verdacht, die Gesundheit zu gefährden!
[Mehr ...]
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14.07.2009,
Hamburger Abendblatt |
Nanotechnologie
Wie gefährlich ist Nano für den Menschen?
Von Thilo Resenhoeft
Hamburg. Welche Schäden drohen durch die Nanotechnik? Denn in dieser Zukunftstechnologie, der Welt des Winzigen, bekommen die auch sonst gebräuchlichen Stoffe völlig neue, unvorhersehbare Eigenschaften. Nanopartikel können das Immunsystem schädigen und Zellen zerstören, weil sie in die biologischen Signalwege eingreifen, ergaben Versuche mit Mäusen. Zunehmend widmen sich Forscher der Frage: Welche Gefahren birgt die Wissenschaft kleinster Bauteile und Materialien?
[Mehr ...]
|
09.07.2009
FR-online |
Nano
Der schwer greifbare Feind
Von Christian Meier
... Eingeatmete Nanopartikel gelangen in die kleinsten Lungenbläschen.
Normalerweise werden Fremdkörper dort von so genannten Makrophagen, das
sind spezielle Abwehrzellen, eingeschlossen und unschädlich gemacht.
"Nanoteilchen hingegen werden von den Makrophagen wegen ihrer Kleinheit nicht registriert", erklärt Kreyling. ...
... Die Lunge ist nicht nur ein gefährdetes Organ, sondern nach Ansicht von
Experten ein weit offenstehendes Einfallstor für Nanopartikel in den
Blutkreislauf. [Mehr ...]
|
30.06.2009
Opinio |
Zauberwort Nano-
Nanotechnologie im Brennpunkt
Das Risiko von Nanopartikeln besteht in ihrer Kleinheit, kleiner als hundert Nanometer, etwa achthundert mal winziger als der Querschnitt eines Menschenhaares. In der Luft schwebend, können diese Teile über die Lungen aufgenommen werden. Durch die kleinen Strukturen können Nanoteilchen nicht von der Lunge gefiltert werden. Partikel werden ins Blut geschwemmt und im Körper verteilt. Sie können bis ins Gehirn gelangen und sich dort ablagern.
...Der sozialdemokratische Umweltpolitiker Sigmar Gabriel warnt: "Die größten Risiken für Mensch und Umwelt gehen von Nanomaterialien aus, die als freie Partikel in Produkten enthalten sind, zum Beispiel in Kosmetika"
[Mehr ...]
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25.06.2009
Die Zeit |
Nanotechnologie
Warten auf den Störfall, Nano- nein Danke
Von Josephina Maier | © DIE ZEIT, 25.06.2009 Nr. 27
In vielen Produkten steckt bereits Nanotechnologie. Aber die Öffentlichkeit weiß wenig über die Risiken der winzigen Partikel. Wieso gibt es in Deutschland keine öffentliche Debatte? Eine Analyse
[Mehr ...]
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25.6.09,
Medical Tribune |
Nur im Urlaub war das Asthma weg
Lottodrucker schuld an Luftnot
MADRID – Seit zweieinhalb Jahren litt die 62-Jährige an asthmatischen Beschwerden. Kaum war sie an ihrem Arbeitsplatz, einer Lottoannahmestelle, angekommen, quälten sie Schnupfen und Atemnot. Nur im Urlaub verschwanden die Symptome. War die Arbeit schuld am Asthma?
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24.6.09,
DLF
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Schadstoffbelastung in Innenräumen
Konferenz des Umweltbundesamtes und BundesumweltministeriumsVon Philip BanseNicht nur Menschen, die an einer verkehrsreichen Straße wohnen, haben Probleme mit frischer Luft. Oft genug holen wir uns auch Schadstoffe in die eigenen vier Wänden, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Die Raumluftqualität ist oft schlecht, beklagt das Umweltbundesamt und hat deshalb zu einer Konferenz eingeladen.
... Für viel Aufregung haben in letzter Zeit Laserdrucker und Kopierer
gesorgt. Sie stoßen, das ist mittlerweile erwiesen, Nanopartikel aus,
also winzig kleine Teilchen bekannter Stoffe, die jedoch völlig neue
Eigenschaften haben können. Diese Partikel sind aber nicht reine
Toner-Partikel, sagt Professor Tunga Salthammer vom Fraunhofer-Institut
in Braunschweig. Im Drucker werde ein Partikel-Mix verschiedener Stoffe
regelrecht zusammengekocht:
"Man muss wissen, dass im Drucker Temperaturen von 100 bis 150 Grad herrschen. Das heißt, das Papier selber wird aufgeheizt und das Wasser im Papier verdampft. Und dann entsteht ein Mix aus Wasserdampf, aus Chemikalien wie Schmiermitteln, die in jedem Drucker drin sind, um allein die Walzen am Laufen zu halten, sowie chemischen Zusatzstoffen, die manchmal im Toner sind, etwa Wachse, Hilfsstoffe. Diese Stoffe lagern sich zu Partikeln zusammen und das kommt raus."
Das Unangenehme an diesen Partikeln: Sie sind nicht wasserlöslich und lagern daher sehr lange in der Lunge. Die Frage ist jetzt: Sind diese Partikel gefährlich? Ja, sagt Lidia Morawska von Universität in Brisbane:
"Es gibt eine Reihe von Gesundheits-Effekten. Erstens lagern die Partikel tief in der Lunge und sorgen alleine dadurch für Irritationen, die zu Herz-Kreislaufproblemen führen können. Dann können die Nanopartikel ins Blut gelangen und die Eigenschaften des Bluts verändern, was ebenfalls in Herz-Kreislaufproblemen münden kann. Darüber hinaus können die Partikel Giftstoffe enthalten. Und je nachdem, wo im Körper diese Giftstoffe sich ablagern, können sie unterschiedlich Probleme verursachen."
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24.06.2009,
Die Zeit |
Nanotechnologie
Verdächtige Zwerge
Von Adelheid Müller-Lissner
Sogar Cremes enthalten Nanopartikel. Forscher haben jetzt untersucht, ob die Teilchen der Gesundheit schaden. [Mehr ...]
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23.06.20009
Life PR
BMU
nano-Control |
Gesunde Umwelt in Innenräumen
Konferenz von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt in Berlin
Forum 3: Emissionen aus Laserdruckern-Was ist dran? [Mehr ...]
Bundesumweltministerium: Kurzinfo Innenraumluft
http://www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/innenraumluft/kurzinfo/doc/2461.php
Der Vorsitzende der Stiftung nano-Control, Achim Stelting, referiert auf Einladung von Staatssekretär Michael Müller zu "Schäden durch Toner" und trägt auch neue Untersuchugnsergebnisse vor. Lesen Sie hierzu die aktuelle Presseinformation
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04.06.09,
Die Welt online |
Feinstaub schädigt das Erbgut
Von Silvia Von Der Weiden
In Deutschland sind die Partikel für den Tod von jährlich 65 000 Menschen verantwortlich - Holzverbrennung wird als Risiko unterschätzt [Mehr ...]
nC- Kommentar: Tonerstaub auch |
28.05.09,
Druckerchannel |
Feinstaubfilter: Drei Hersteller im Test
Saubere Luft im Büro
Druckerchannel nimmt drei Feinstaubfilter für Laserdrucker unter die Lupe: Dexwet, Micronair Office und Cleanoffice. Die arbeiten mit unterschiedlichen Technologien - ob sie Ihren Job gut machen, zeigt dieser Test.
... Fazit: Egal, welchen Filterhersteller Sie für Ihren Laserdrucker verwenden, die Feinstaubkonzentration können sie alle verringern. Daher ist es aus Sicht von Druckerchannel immer ratsam, einen Feinstaubfilter an den Laserdrucker anzubringen, wenn die Drucker in einem Büro und nicht in einem abgetrennten Raum mit Abluftvorrichtung stehen.
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nC-Kommentar:
Ein ziemlich schwacher Test. Die Filterleistungen sind nach unserer Kenntnis sehr unterschiedlich, v.a. im Dauerbetrieb und im Bereich der besonders gefährlichen Ultrafeinstäube. Warum wird das nicht deutlich gemacht! Wo liegen die Grenzen der Filter?
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21.5.2009,
Proplanta |
Feinstaub kann DNA nach kürzester Zeit schädigen
San Diego - Schon seit längerem stehen Feinstaub-Partikel im Verdacht, Lungenkrebs zu verursachen.
un hat eine neue Studie ein noch erschreckenderes Bild gezeichnet: Das Einatmen gewisser Partikel kann sogar erbgutschädigend sein und damit Krebs und andere Erkrankungen auslösen. Die Studie der Wissenschaftler von der Universität in Mailand ist bei der Internationalen Konferenz der American Thoracic Society http://www.thoracic.org in San Diego präsentiert worden.
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19.5.2009,
Computerwoche |
Tintenstrahl versus Laser- Drucker boomen trotz E-Mail und Internet
Tintenstrahlgeräte rangieren vor dem Farblaser
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6.5.2009
Druckerchannel |
Vergleichstest:
HP Officejet Pro 8500 gegen Samsung CLX-3175FWTinten-AIO gegen Laser-Alleskönner
von Florian Heise
... Laser im Office, Tinte für privat. Dieses Glaubensbekenntnis hält sich bis heute. Hersteller von Tintendruckern wie HP, Canon, Brother oder Epson bringen aber immer häufiger Geräte auf den Markt, die auch im Büro schnell, günstig und leistungsfähig sein sollen. [Mehr ...]
nC-Kommentar: Kein Grund mehr für Laserdrucker!
Wieder ist ein Tintenstrahlgerät dem Multifunktionslaserdrucker überlegen: besser und schneller!!!
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Mai 2009,
Chemie.de |
Europäische Union weist Verwendung von Nanopartikel in ihre Schranken
WECF sieht den Beginn eines kritischen Umgangs mit neuen Technologien
09.04.2009 - Mit drei Entscheidungen in den letzten beiden Wochen haben verschiedene Gremien der Europäischen Union die Verwendung von Nanopartikeln, deren Risiken noch nicht wirklich erforscht sind, eingeschränkt. Mit der neuen Kosmetikrichtlinie gelten in Zukunft spezifische Vorschriften für Zulassung, Sicherheitsprüfung und Kennzeichnung von Nanomaterialien in Alltagsprodukten wie Sonnencremes und Lippenstiften. Auch im Bereich der Lebensmittel müssen mit der Verabschiedung der Novel-Food-Verordnung in erster Lesung nach Ansicht der Europäischen Parlaments künftig Lebensmittel, die Nanopartikel enthalten, entsprechend gekennzeichnet werden. Bevor sie zugelassen werden, muss anhand standardisierter Testverfahren umfassend untersucht werden, ob die Substanzen für Umwelt und Gesundheit unbedenklich sind. Dies kommt einem Moratorium gleich, da diese Testverfahren noch nicht existieren. Drittens hat der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments (ENVI) einen Bericht zur Regulierung von Nanomaterialien vorgelegt, der eindringlich gesetzliche Regelungen einfordert. Nach Aussagen von ENVI sind die gegenwärtigen Regeln so sinnvoll wie mit einem Fischernetz Plankton fangen zu wollen.
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07.05.2009,
Die Welt/
Welt-online |
Vom Feld aufs Papier: Druckertinte aus Sojaöl
Sparta/USA - Jedes Mal, wenn der Drucker eine Seite ausspuckt, ist höchstwahrscheinlich wieder mal ein erdölbasierter Toner mit im Spiel. Jetzt soll es aber auch umweltfreundlicher gehen, mit Tonern auf der Basis von Soja. Die Vorteile: Mit Sojaöl bedrucktes Papier ist leichter wiederzuverwerten, und dabei kostet sojabasierter Toner auch weniger als Original-Toner. Als erneuerbarer Rohstoff dürfte der Preis von Sojaöl auch in Zukunft stabiler sein als der von erdölbasierten Produkten.
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05.05.2009,
Focus |
Auch Erwachsene bekommen Asthma durch Luftverschmutzung
Die Luftverschmutzung am Wohnort lässt das Asthmarisiko auch für Erwachsene steigen. Je stärker die Luft am Wohnort mit Feinstaub aus dem Straßenverkehr verschmutzt ist, umso größer ist die Gefahr, Asthma zu bekommen.
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05.05.02009,
Süddeutsche Zeitung |
Umweltfreundliche Drucker
Saubere Luft
Herkömmliche Drucker pusten giftigen Staub in die Luft. Jetzt gibt es für Toner und Tinte eine umweltfreundliche und gesündere Alternative. [Mehr ...]
Soja-Kartusche für HP-Drucker
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25.04.2009,
Morgenpost
Sächische Zeitung online.de, dpa |
Sachsen: Feinstaub-Alarm im Kinder- und Jugendnotzentrum
Nach Toner-Anschlag Haus evakuiert
Leipzig- Feinstaub-Alarm beim Kinder- und Jugend-Notdienst (KJND) Leipzig: Weil gewissenlose Diebe eine gestohlene Tonerkartusche im Treppenhaus entleerten, musste die Aufnahmestation über Nacht evakuiert werden. Da das Pulver auch krebserregende Substanzen enthält, mussten 15 Personen in die Klinik. Darunter auch die beiden Täter. ...
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24.04.2009,
Computerwoche |
Bio-Toner, Soja macht Laserdrucker umweltfreundlich
Soja statt Erdöl: Eine Firma aus den USA hat umweltfreundlichere Toner für Laserdrucker entwickelt. ... |
22.04.2009,
Channelpartner.de |
So planen Sie einen Drucker-/ Kopierraum
Ein Laserdrucker erzeugt so viel Wärme wie acht bis zehn Personen. Bei jedem Druckvorgang macht er Geräusche und verunreinigt die Luft. Kopierer und Laserdrucker stoßen Feinstaub aus und setzen chemische Stoffe frei. Auch wenn eine gesundheitliche Gefährdung umstritten ist, sollten sie besser in einem separaten Raum untergebracht sein. [Mehr ...]
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19.03.09,
Hauffe.de
Arbeitsschutzportal |
Australische Studie belegt hohe Belastung
Nicht nur in Deutschland steht die Gefahr durch Toner immer wieder in der Presse. Anfang des Jahres wurden die Emissionen aus Laserdruckern rund um den Globus zum Thema. Eine australische Studie weist die Gefahr des Druckens im Augenblick des Fixierprozesses nach.
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19.02.09,
Hamburger Abendblatt
Die Zeit |
Gehirnschäden durch Feinstaub
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Feinstaub im Gehirn
... Nun zeigt eine Pilotstudie im Fachblatt Brain and Cognition erstmals, dass Kinder, die in einer Stadt mit hoher Luftverschmutzung leben, Hirnschäden riskieren. Festgestellt wurden Entwicklungsanomalien vor allem im Vorderhirn. Diese Region ist nicht nur wichtig für soziales Verhalten und Emotionen, sondern auch für vorausschauendes Planen und Handeln. Hier löst der Geist Probleme, hier fällt er Entscheidungen.
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18.02.09,
Spektrumdirekt; Spektrum der Wissenschaft, ARBEITSMEDIZIN |
UNter Druck
Gefährden Tonerstäube unsere Gesundheit?
Freie Wissenschaftsjournalistin in Schriesheim
Maren Schenk
Immer mehr Menschen klagen im Büro über einen gereizten Rachen, tränende Augen oder Kopfschmerzen. Als Schuldige gelten Laserdrucker oder Kopierer. Wie gefährlich sind diese Geräte wirklich?
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13.02.09,
Die WELT |
Nanotechnik
Forschung für eine Welt ohne Feinstaub
Von Klaus Jopp 13. Februar 2009, 12:51 Uhr
Millionen Drucker und Kopierer tun Tag für Tag ihre Pflicht. Doch neben Tonnen von bedrucktem Papier, stellen sie noch ein unsichtbares Nebenprodukt her: Feinstaub. Welche Gefahr von den Partikeln ausgeht, ist noch immer nicht klar. Weltweit suchen Forscher nach Lösungen, um die Nanotechnik sicherer zu machen. ...
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12.02.09,
Pressetext |
Quelle giftiger Partikel beim Laserdruck identifiziert
Eine Mrd. Partikel pro Ausdruck durch Dämpfe und Temperaturwechsel
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12.02.09,
Compliance-Magazin
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Emissionen aus Laserdruckern und Kopiergeräten
Die Fraktion Bündnis 90/DieGrünen wollen wissen, welche Erkenntnisse die Bundesregierung über die Schadstoffbelastung von Tonern und zu Auswirkungen der Emissionen auf den Menschen hat
Problematikmöglicher Gesundheitsgefahren ausgehend vom Einsatz von Laserdruckern und Kopiergeräten wird erst seit wenigen Jahren in Wissenschaft und Politik stark diskutiert
... So weisen Experimente des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene der Universität Freiburg unter Leitung von Prof. Dr. med. Mersch- Sundermann auf eine Erbgut-schädigende Wirkung von Tonerpartikeln hin. Professor Mersch-Sundermann hält weitere Untersuchungen zur Toxizität von Toner und seiner Wirkungsweise im menschlichen Körper für dringend geboten. ...
...Die Forschungsarbeiten der Umweltmedizinerin und Sachverständigen PD Dr. Elke Dopp vom Institut für Hygiene und Arbeitsmedizin des Universitätsklinikums Essen deuten ebenfalls auf eine giftige Wirkung von Toner im Zellinneren hin. Die Umweltmedizinerin vertritt laut vorgenanntem Artikel die Auffassung, es sei "ein unhaltbarer Zustand, dass es für Toneremissionen keine Grenzwerte gibt." ...
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12.02.09,
Europaticker aktuell
Green-IT |
Eine MRD. Partikel pro Ausdruck durch Dämpfe und Temperaturwechsel
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12.02.09,
T-online |
Quelle giftiger Partikel bei Laserdruckern identifiziert
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12.02.09,
ABC-Science
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Laser printer debate heats up
How a laser printer heats up will determine just how many tiny toxic particles it emits, Australian researchers have found. ...
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11.02.09,
The West
Australian |
Hotter office, home printers linked to hazardous particles
The hotter a common laser printer gets, the more likely it is to spew out potentially hazardous “ultrafine particles“, Australian researchers have found. ...
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Link zur neuen Studie:
Morawska Lidia et al.: An Investigation into the Characteristics and Formation Mechanisms of Particles Originating from the Operation of Laser Printers, Science, Environ. Sci. Technol., 2009, 43 (4), pp 1015–1022
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09.02.09,
Bundestag,hib-Meldung |
Im Bundestag notiert: Emissionen aus Laserdruckern und Kopiergeräten
Umwelt/Kleine Anfrage
Berlin: (hib/BN) Emissionen aus Laserdruckern und Kopiergeräten sind Thema einer Kleinen Anfrage der Grünenfraktion ( 16/11728). Die Abgeordneten wollen unter anderem wissen, welche Erkenntnisse die Bundesregierung über die Schadstoffbelastung von Tonern und zu Auswirkungen der Emissionen auf den Menschen hat. Außerdem wollen sie sich über Grenzwerte und Maßnahmen zur Emissionsreduktion informieren.
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20.02.09, Bündnis 90, Die Grünen, Ulrike Höfken, MdB,
Presseerklärung
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GRÜNE: Bei Nanotechnologien Forschung und Verbraucherschutz stärken
... Insbesondere auch der Arbeitsschutz muss im Zusammenhang mit Nanoteilchen und
Feinstaubpartikeln berücksichtigt werden. Vertreter der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in
Rheinland-Pfalz haben beispielhaft aufgezeigt, wie neue Technologien Arbeitnehmer in
erheblichem Maß gesundheitlich beeinträchtigen können. Konkret ging es um die Einführung
von Laser-Druckern und Tonern. Studien haben in Tierversuchen gezeigt, dass
Kohlenstoffnanoröhren toxisch und ebenso krebserregend wie Asbestfasern sein können. ...
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23.01.09,
N24 |
Schweizer Studie: Feinstaub schädigt ungeborene Kinder
Eine Schweizer Studie hat sich mit dem Einfluss von Luftverschmutzung auf ungeborene Kinder befasst. Ergebnis: Die Entwicklung der Lunge kann durch Feinstaub schon früh geschädigt werden. |
21.01.09,
Hamburger Abendblatt, Wissen |
Bürogeräte: Studien weisen auf Gesundheitsgefahren hin - weiterer Forschungsbedarf Tonerstaub:
Je kleiner, dest brisanter, Von Lars Fischer
Experten streiten über die Risiken von Tonerpartikeln aus Druckern. Doch anderer Feinststaub aus den Geräten ist vielleicht gefährlicher.
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13.12.08,
Süddeutsche Zeitung |
Gefühlte Entwarnung
Bundesanstalt: Krebsrisiko in Büros akzeptabel
Das Krebsrisiko durch Tonerstaub in der Büroluft ist nach Ansicht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) akzeptabel. Für ihre neue Risikobewertung hat die BAuA keine Messungen vorgenommen, sondern anhand vorliegender Daten beurteilt, wie groß die Gefahr aus Laserdruckern und Kopierern sein könnte. Die Krebs erregende Wirkung winziger Partikel, die in Verästelungen der Lunge eindringen, wurde dabei anhand von Rattenversuchen abgeschätzt und auf den Menschen umgerechnet. Das sei keine besonders verlässliche Methode, räumt Norbert Rupprich ein, der Leiter der Gruppe "Risiken durch Gefahrstoffe" in der BAuA. "Wir benutzen diese Krücke, weil wir bessere Informationen nicht haben."
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